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Textbeiträge von Andrea Wieland.
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04.04.2013

Teil 1: Ein Stoff – eine Gefährdungsbeurteilung

Teil 1: Ein Stoff – eine Gefährdungsbeurteilung

Das ist im ersten Moment sogar einleuchtend:
Sagt nicht die GefStoffV, dass das Sicherheitsdatenblatt als Grundlage für die Gefährdungsbeurteilung heranzuziehen ist. Und es gibt ja schließlich auch nur ein Sicherheitsdatenblatt für einen Gefahrstoff.

Dennoch zielt das ziemlich an der Praxis vorbei. Ein Beispiel:
Die Firma Safe Production GmbH bezieht Super-Stoff. Super-Stoff wird in 5-Liter Kanistern geliefert. Super-Stoff ist als reizend eingestuft. Im Sicherheitsdatenblatt ist angegeben, dass als persönliche Schutzausrüstung Handschuhe und Schutzbrille zu verwenden sind.

Volker Viel ist bei der Arbeitsvorbereitung beschäftigt. Seine Aufgabe ist es unter anderem, Super-Stoff aus den 5-Liter-Kanistern in kleine Pumpflaschen zu füllen. Werner Wenig ist sein Kollege, der Super-Stoff etwa 10mal am Tag aus der Pumpflasche auf eine Walze sprüht.

Volker Viel und Werner Wenig gehen beide mit Super-Stoff um. Dennoch liegt es auf der Hand, dass die Gefährdung von Volker Viel gegenüber der von Werner Wenig anders ist.

Andere Randbedingungen erfordern unterschiedliche Gefährdungsbeurteilungen, die gegebenenfalls unterschiedliche Schutzmaßnahmen zur Folge haben. Das weiß Boris Boss, der Chef von Volker Viel und Werner Wenig.

Er ermittelt in der Gefährdungsbeurteilung, dass Volker Viel bei seiner Tätigkeit tatsächlich die im Sicherheitsdatenblatt angegebenen Schutzhandschuhe tragen muss und ebenso eine Schutzbrille. Für Werner Wenig und seinen Kollegen ergibt die Gefährdungsbeurteilung jedoch, dass weder Schutzbrille noch Handschuhe erforderlich sind. Besondere Maßnahmen für das Einatmen von Super-Stoff sind ebenfalls nicht notwendig, da der Bereich, in dem Super-Stoff eingesetzt wird, gut durchlüftet ist. Quelle: GefStoffV, TRGS 555

Boris Boss verwendet für die  Gefährdungsbeurteilung sicherlich das »Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe EMKG« der BAuA:

Quelle: Schulungsvortrag BAuA

Weitere Informationen zur Gefährdungsbeurteilung von Gefahrstoffen mit dem EMKG-Modul, finden Sie bei der StoffMATRIX.

Danke an RA Nils Tumat, Oberstaatsanwalt a.D., dem ich die Idee der Namensgebung für die handelnden Personen verdanke.

Weitere Beiträge:
Teil 2: Das gilt nur für den Produktionsbetrieb
Teil 3: Das gilt nur für Rohstoffe
Teil 4: Das gilt nur für zugekaufte Stoffe
Teil 5: Das gilt nur bei offenem Umgang mit Stoffen
Teil 6: Das gilt nur bei offenem Umgang mit Stoffen
Teil 7: Das gilt nur bei Gefährdungen für die Gesundheit

Das ist im ersten Moment sogar einleuchtend:
Sagt nicht die GefStoffV, dass das Sicherheitsdatenblatt als Grundlage für die Gefährdungsbeurteilung heranzuziehen ist. Und es gibt ja schließlich auch nur ein Sicherheitsdatenblatt für einen Gefahrstoff.

» Weitere Informationen zu Teil 1: Ein Stoff – eine Gefährdungsbeurteilung

27.03.2013

Mitarbeiter als Partner im Arbeitsschutz

Früher war: »Für Arbeitssicherheit ist bei uns die Sicherheitsfachkraft zuständig.« Inzwischen hat es sich erfreulicherweise herumgesprochen, dass Arbeitssicherheit vor allem eine Unternehmerpflicht ist, um die sich die Führungskräfte zu kümmern haben.

Doch was ist mit den Mitarbeitern? Um die geht es schließlich.

Beziehen Sie diese in die Gefährdungsbeurteilung, die Festlegung von (Schutz-) Maßnahmen, die Definition von Zielen, die Unfallanalysen oder gar in Unterweisungen mit ein? Geben Sie ihnen eine Plattform sich zu äußern und in einen Dialog zu treten? Ermutigen Sie Mitarbeiter dies zu tun?

Wenn Sie ein Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem nach OHSAS 18001 eingeführt haben oder einführen wollen, so ist dies bei Ihnen sicherlich mehr oder weniger umgesetzt, denn die Norm verlangt entsprechende Verfahren (Nr. 4.4.3.2).

Aber auch wenn Sie weit von einem A&G-Managementsystem entfernt sind, sollten Sie die Potentiale, die darin stecken, nicht ungenutzt lassen. Warum?

Weil Mitarbeiter die eigentlichen Experten ihrer Tätigkeit sind. Weil sie am besten wissen, welche Schutzmaßnahmen praktikabel sind und welche nicht (die andernfalls pfiffig umgangen werden). Beteiligte Mitarbeiter verstehen Zusammenhänge besser und arbeiten sicherer. Sie sind sensibler für kritische Situationen. Sie haben Interesse daran, ihre Arbeitsumgebung besser zu machen. In dem Maße wie sie sich selbst ernst genommen fühlen, übernehmen sie Verantwortung für sich und andere.

Unserer Erfahrung nach haben nur die Betriebe und Unternehmen beneidenswert niedrige Unfallzahlen, die mit ihren Mitarbeitern in einem Dialog stehen.

Zu diesem Thema finden Sie bei der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) einen Leitfaden

» Praxisleitfaden Arbeitnehmerbeteiligung von der EH-OSHA als PDF herunterladen.

Früher war: »Für Arbeitssicherheit ist bei uns die Sicherheitsfachkraft zuständig.« Inzwischen hat es sich erfreulicherweise herumgesprochen, dass Arbeitssicherheit vor allem eine Unternehmerpflicht ist, um die sich die Führungskräfte zu kümmern haben.
Doch was ist mit den Mitarbeitern? Um die geht es schließlich.

» Weitere Informationen zu Mitarbeiter als Partner im Arbeitsschutz

08.03.2013

Erste Hilfe interAKTIV

Unter dem Motto »sicher und gesund am Arbeitsplatz interAKTIV« bietet die BG ETEM diverse Lernmodule an, unter anderem eines zu Erster Hilfe. Die Lernmodule dauern zwischen 15 und 20 Minuten und schließen mit einem Fragenteil ab, der als Lernkontrolle dient. Sie können die Lerneinheiten direkt von der Seite der BG ETEM öffnen oder herunterladen, damit Sie sie später offline bearbeiten können.

Die BG weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Lernmodule nicht die persönliche Unterweisung ersetzen, sondern lediglich ergänzen.

» zum Lernmodul Erste Hilfe
» zur Übersicht über alle Lernmodule auf der Seite der BG ETEM

Die BG ETEM bietet auf ihrer Internetseite ein Lernmodul zur Ersten Hilfe an.

» Weitere Informationen zu Erste Hilfe interAKTIV

19.02.2013

Strompreis-Umlagen-Rechner

Die IHK Lippe bewirbt den Rechner mit folgenden Worten:

»Mit dem Strompreis-Umlagen-Rechner der IHK Lippe lassen sich die Belastungen durch die verschiedenen Umlagen und Aufschläge schnell und einfach berechnen. Unternehmen des produzierenden Gewerbes können gleichzeitig prüfen, ob sich der Aufwand für einen Antrag auf Ermäßigung z.B. der EEG-Umlage oder der anderen Umlagen auf den Strompreis überhaupt lohnt.«

Außerdem hat die Energieagentur Nordrhein-Westfalen Ihren Energiesteuerrechner aktualisiert. Die Darstellung der Erstattungsmöglichkeiten gemäß § 54 EnergieStG wurde neu aufbereitet.

Wie immer freuen wir uns, wenn Sie uns mitteilen, wie praxistauglich Sie persönlich die Tools finden, die wir hier immer wieder vorstellen.

» zum Strompreis-Umlagen-Rechner der IHK Lippe
» Excel-Sheet »Steuerstatus_2013« der Energieagentur NRW (Quelle: E-Mail IHK Reutlingen vom 18.2.2013)

Die IHK Lippe stellt auf ihrer Internetseite einen Strompreis-Umlagen-Rechner zur Verfügung.

» Weitere Informationen zu Strompreis-Umlagen-Rechner

13.02.2013

Ökodesign

Die letzten Beiträge zur diesem Thema sind vom 1.10.2012, 5.4.2012 und 8.11.2012.

Anfang Dezember hat die EU-Kommission ein neues Arbeitspapier vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass zukünftig auch für Duschköpfe und Wasserhähne sowie Fenster und Isoliermaterialien Effizienzkriterien erarbeitet werden sollen. Insbesondere bei Wasserhähnen und Duschköpfen gehen die Meinungen über Sinn und Unsinn von solchen Kriterien auseinander. Kritiker weisen darauf hin, dass zwar ein Potenzial zur Wassereinsparung bei derartigen Produkten bestehen mag, sich dies gleichwohl in manchen Regionen Deutschland sogar als schädlich erweisen könnte, da bereits jetzt schon manche Leitungen nicht mehr ausreichend durchgespült würden.

Wir werden abwarten und sehen, was die Kommission daraus macht. Hier erfahren Sie es.

Auf dem Programm zur Festlegung von Effizienzkriterien stehen außerdem Dampfkessel, Stromkabel, Server, intelligente
Zähler, Weinkühlschränke und andere wasserführende Produkte.

» Merkblatt »Ökodesign in 10 Minuten« Stand Oktober 2012 als PDF herunterladen.
Herausgeber: IHK-DIHK-AG Ökodesign

Effizienzkriterien sollen für Duschköpfe und Wasserhähne sowie für Fenster und Isoliermaterialien erarbeitet werden.

» Weitere Informationen zu Ökodesign

01.02.2013

Auswahl von Gehörschutz

Das Institut für Arbeitsschutz (IfA) bietet eine Software an, die Sie zur Auswahl von Gehörschützern im Rahmen des Arbeitsschutzes benutzen können. Die aktuelle Version ist vom 16.12.2012.

Apropos Gehörschützer: Denken Sie auch daran, dass Otoplastiken (individuell angepasster Gehörschutz) 6 Monate nach Anpassung und danach alle zwei Jahre einer Funktionskontrolle unterzogen werden sollten?
Dies sagt die TRLV Lärm -Teil 3 unter 6.2.3.

Dazu bietet das IfA eine Software an.

» Weitere Informationen zu Auswahl von Gehörschutz

25.01.2013

Pralle Reifen

Ich fahre, wenn irgend möglich, mit dem Mountainbike zur Arbeit. Kürzlich war ich der Verzweiflung nahe: Ich dachte, ich fahre mit angezogener Handbremse oder auf Kleber. Auf Strecken, wo ich noch in der Woche zuvor das größte Kettenblatt gedrückt hatte, kurbelte ich mir nun in kleinem Gang die Lunge aus dem Hals und selbst auf leicht abschüssigen Strecken verlangsamte sich meine Fahrt, sobald ich aufhörte zu treten. Ich dachte an alles Mögliche als Ursache, prüfte sogar mit der Hand, ob genug Luft in den Reifen war. Okay, nicht mehr ganz prall, aber nicht besorgniserregend.

Ich dachte mir, bevor ich das gute Stück zur Werkstatt bringe, greifst du doch erst mal zur Luftpumpe. Am nächsten Tag kam ich mir auf meinem MTB wie auf einem Rennrad vor: Alles ging leicht und locker und ich kam – zumindest im Vergleich zum Vortag – ohne große Mühe im Büro an.

Noch nie hatte ich am eigenen Leib derart eindrucksvoll erfahren, wie viel Energieaufwand es bei gleicher Untergrundbeschaffenheit mehr braucht, wenn der Rollwiderstand (zu) hoch ist. Das ist nicht anders beim Auto, nur dass wir den Mehraufwand an Energie nicht in den eigenen Beinen sondern im Geldbeutel spüren.

Deshalb mein Tipp: Fahren Sie zur Tankstelle und prüfen Sie den Reifendruck. Der darf übrigens (deutlich) höher sein, als im Benutzerhandbuch angegeben.

Ich habe Energieeffizienz am eigenen Leib erfahren.

» Weitere Informationen zu Pralle Reifen

21.01.2013

2. Risolva Strategietreffen

Es ist eine schöne Gepflogenheit, die wir von unserer früheren Firma übernommen haben, dass wir uns fernab vom Tagesgeschäft einmal im Jahr  treffen, das vergangene Jahr Revue passieren lassen und einen Blick auf das neue werfen. Dabei stellen wir zum Beispiel unsere Dienstleistungen und Tools auf den Prüfstand, bewerten die Rückmeldungen von Ihnen, arbeiten an Verbesserungen etc. Nicht zuletzt genießen wir die Zeit für intensive Gespräche, die sonst oft ein wenig kurz kommen, weil wir sehr, sehr selten alle gleichzeitig im Büro sind.

Nun sind wir mit vielen neuen Ideen zurück und werden Sie im Laufe der Zeit im Einzelnen darüber informieren, und zwar dann, wenn aus den Ideen handfeste Inhalte geworden sind.

Am 18./19. Januar hatten wir unser diesjähriges internes Strategietreffen im Hotel Herrmann in Münsingen.

» Weitere Informationen zu 2. Risolva Strategietreffen

11.01.2013

Kein Stress mit dem Stress

So lautet der Sammelordner, der zu diesem Thema vom Bundesarbeitsministerium veröffentlicht wurde. Die Publikation zeigt auf, was Vorgesetzte tun können, um Umfang und Ursachen psychischer Belastungen zu identifizieren. Neben Daten und Fakten zum Thema werden auch verschiedene Tests angeboten:

  • Wie belastet bin ich?
  • Wie belastet sind meine Mitarbeiter?
  • Was können wir tun?
  • Welche Erfahrungen haben andere Unternehmen gemacht?

Im Infoportal für psychische Gesundheit psyGA finden Sie zu diesem Thema weitere nützliche Informationen, wie Broschüren, wichtige Adressen, weiterführende Links und Verweise auf wissenschaftliche Studien.

» zum Infoportal psyGA
» zur Pressemitteilung auf psyGA.

Ein gutes Thema zum Jahresstart. Dazu gibt es Informationen vom Bundesarbeitsministerium.

» Weitere Informationen zu Kein Stress mit dem Stress

07.01.2013

EMKG Brand- und Explosionsgefährdung

Vielleicht nutzen Sie ja bereits das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe EMKG) für die Beurteilung von Gefährdungen durch Einatmen und durch Hautkontakt. – Falls nicht, dann finden Sie auf den Seiten der BAuA die notwendigen Hintergrundinformationen.

Zu diesem Einfachen Maßnahmenkonzept ist im Moment ein neues Modul für Brand- und Explosionsgefahren in Erprobung (bis Mitte 2013). Eine Testversion wird im Moment in ausgewählten Firmen auf Praxistauglichkeit getestet. Ebenso, wie Sie es von den bestehenden Modulen gewohnt sind, wird es auch zu diesem Themenkomplex Schutzleitfäden geben, die es Ihnen aufgrund der Stoffeigenschaften ermöglicht, schnell und einfach die erforderlichen Schutzmaßnahmen abzuleiten.

Die Konzeptbeschreibung können Sie bei der BAuA herunterladen. Wir meinen: Auch wenn es noch nicht ›offiziell‹ ist, so kann dieses Modul des EMKG Ihnen sicherlich auch jetzt schon bei der Beurteilung der Brand- und Explosionsgefährdungen helfen.

» EMKG Brand- und Explosionsgefährdung von der BauA herunterladen.

Zum Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe gibt es ein neues Modul zur Beurteilung von Brand- und Explosionsgefährdungen.

» Weitere Informationen zu EMKG Brand- und Explosionsgefährdung

02.01.2013

Kostenlose Fotos zu Umwelt-Themen

Ansprechende Präsentationen, Schulungsunterlagen, Broschüren und Berichte sind vielleicht noch nicht der Normalfall, werden aber von der Bedeutung her immer wichtiger. Wenn Sie mit der Erstellung solcher Dokumente betraut sind, stellt sich früher oder später die Frage, woher vernünftiges Bildmaterial nehmen? Und zwar rechtssicher und kostenlos.

Sie könnten zum Beispiel mal schauen, ob Sie in der Bilddatenbank des BMU fündig werden.

» zur Bilddatenbank des BMU

Entsprechendes Bild- und Filmmaterial zum Thema Arbeitsschutz haben wir in unserem Beitrag vom 23.11.2012 vorgestellt.

Die Bilddatenbank des BMU bietet Bildmaterial an, das z.B. für Unterweisungen kostenlos verwendet werden kann.

» Weitere Informationen zu Kostenlose Fotos zu Umwelt-Themen

17.12.2012

Mit Thru.de über den Zaun geschaut

Der Hintergrund von Thru.de:
Die Verordnung über die Schaffung eines Europäischen Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregisters (Verordnung (EG) Nr. 166/2006) verpflichtet die Mitgliedsstaat ein sogenanntes »Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister« zu führen. Dort werden Daten zur Freisetzungen in Luft, Wasser und Boden sowie zur Verbringung von Abfällen von besonders emissionsintensiven Industrieanlagen gesammelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Dieses Register wurde vom Umweltbundesamt (UBA) unter dem Begriff PRTR (Pollutant Release and Transfer Register) seit 2009 geführt. Um aber mehr Klarheit und Transparenz für die Öffentlichkeit zu schaffen, wurde Thru.de am 12.12.2012 freigeschaltet.

Und falls Sie sich - wie ich es getan habe - fragen, was dieser Name bedeutet und wie er ausgesprochen wird, so erfährt man auf der Thru.de-Seite, dass der Name der nordischen Mythologie entnommen ist und sich auf die Thrude, die Göttin der Bäume und Blumen bezieht. Der Name bedeutet Kraft.

» zu Thru.de

Über das Internetportal Thru.de können Sie Emissions-Daten von solchen Industriebetrieben einsehen, die berichtspflichtig nach Verordnung (EG) Nr. 166/2006 sind.

» Weitere Informationen zu Mit Thru.de über den Zaun geschaut

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